Richtfest für Neubau in der Bernhard-Bästlein-Straße

Pünktlich bevor alle Gäste eingetroffen waren, verzogen sich die dichten Wolken und der jüngste Rohbau des Konsum Berlin tauchte in warme Sonnenstrahlen, die für prächtiges Oktoberwetter sorgten. Wie passend, denn schließlich galt das Zusammentreffen einem schönen Anlass: Die mit bunt leuchtenden Bändchen geschmückte Richtkrone verkündete weithin sichtbar, dass die erste große Etappe des aktuellen Bauvorhabens geschafft ist.

Außenansicht Neubau Bernhard-Bästlein-Straße

Seit die alte Kaufhalle im ersten Halbjahr abgerissen wurde blicken die Bewohner der umliegenden Hochgeschosser gespannt auf die am Roedernplatz gegenüber den „Regenbogenhäusern“ liegenden Baustelle und manch einer fragt ungeduldig: Wann wird der schicke neue REWE-Markt in der Bernhard-Bästlein-Straße 1 endlich fertig? Auch wenn es seit Baubeginn zügig voran geht, ist die Ungeduld verständlich, wenn man weiß, dass viele Anwohner schon seit Jahrzehnten am traditionsreichen Standort einkaufen und die kurzen Wege dorthin schätzen.

Innenansicht Rohbau Bernhard-Bästlein-Straße

Frühzeitig konnten auch ungeübte Betrachter erkennen, dass die Architektur des Neubaus die renommierte Optik moderner REWE-Märkte auszeichnen wird. Das bedeutet massive, offen liegende Holzleimbinder und weitere ansprechende Sichtmaterialien, viel Tageslicht innen und eine Reihe von Details auch in der Einrichtung, die eine angenehme Einkaufsatmosphäre schaffen. Auf den fast 2.000 Quadratmetern wird es nicht ausschließlich REWE-Handel geben. Auch ein Bäcker soll wieder einen Platz einnehmen und neben frischen Backwaren die Möglichkeit bieten, bei einem Tässchen Kaffee ein wenig zu entspannen.

 

Auch den Gästen des Richtfestes war die Freude über den Neubau deutlich anzusehen, besonders, weil Konsum Berlin damit wieder einen gewaltigen Schritt weiter in eine Zukunft mit einer ergiebigen Bausubstanz machen konnte. Im Namen der Bauherrin würdigte Frau Reimer ausführlich die Leistungen aller unmittelbar und mittelbar Beteiligten. Anschließend ließ der Polier von weit oben glückbringend ein Glas zerspringen, nachdem er in seinem Richtspruch um eine schützende Hand für das neu errichtete Gebäude gebeten hatte. Am Ende waren sich alle einig: Beim nächsten Richtfest sehen wir uns wieder!

 

 

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